| Erbauer: | Johann Georg Schön 1761-63 (Silbermann-Schüler) |
| Restaurierung: | Jehmlich Orgelbau Dresden GmbH 2009 |
| Spieltraktur: | mechanisch |
| Registertraktur: | mechanisch |
| Ladensystem: | Schleifladen |
Disposition: |
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| I. HAUPTWERK C,D-c''' | ||||
| 1. Principal |
8'
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| 2. Cornett ab c' |
III
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| 3. Octava |
4'
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| 4. Gedackt |
8'
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| 5. Quintadena |
8'
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| 6. Quinta |
2 2/3'
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| 7. Rohrflöte |
4'
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| 8. Octava |
2'
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| 9. Quinta |
1 1/3'
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| 10. Sifflöt |
1'
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| 11. Mixtur |
III
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| PEDAL C,D-c' | ||||
| 12. Posaunenbass |
16'
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| 13. Subbass |
16'
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| NEBENZÜGE | ||||
| Tremulant | ||||
Zur Geschichte des InstrumentesErbaut wurde das Instrument mit 13 Registern, verteilt auf ein Manual und Pedal, durch den Silbermannschüler Johann Georg Schön in den Jahren 1761-1763. Es verfügt über 4 Schleifladen, mechanische Ton- und Registertraktur sowie 2 Keilbälge. Die Orgel ist in ihrer technischen Substanz fast vollständig im Original erhalten. Sie weist alle Stil- und Qualitätsmerkmale der Silbermannschen Schule auf. Im Laufe der Geschichte des Instrumentes wurden einige Änderungen an der Disposition sowie am Pfeifenwerk vorgenommen. Diese werden im Folgenden zusammengefasst wiedergegeben: 1898 erfolgte durch Guido Hermann Schäf aus Freiberg der Einbau von Salicional 8' an Stelle von Sifflöt 1' und das Register. Quinta 1 ½' wurde erneuert.
Die Rückführung der Disposition auf ihren ursprünglichen Zustand ist integraler Bestandteile der Restaurierungsarbeiten. Teile, die nicht mehr im Original vorhanden sind, werden nach Originalvorlagen detailgetreu rekonstruiert.
Die Wiedereinweihung der Orgel fand am Sonntag, den 16. August 2009 um 14.00 Uhr in einem Festgottesdienst statt. |